GREEN POWER-PFROPF

In diesem Beitrag zeige ich dir, wie sich am Beispiel von Tomaten der Aufwand für das Gießen und Düngen auf ein absolutes Minimum reduzieren lässt und dass eine einmalige Düngung ohne Mist oder Kunstdünger völlig ausreicht - selbst bei überdachten Gemüsepflanzungen.

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BIODIVERSITÄTS-TAG

Die Biodiversität unseres Planeten ist ein wahrer Schatz, und es gibt keinen besseren Zeitpunkt, dies zu feiern, als am Internationalen Tag der Biodiversität. In meinem Naturgarten der eben, am Samstag 18. Mai 2024 mit der “Gold”-Zertifizierung von “Tausende Gärten, Tausende Arten” ausgezeichnet wurde, spiegelt sich die Bedeutung dieses Tages wider. Diese Anerkennung ist nicht nur eine Ehre, sondern auch ein Zeichen dafür, dass jeder Einzelne mithelfen kann.

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IMPRESSIONEN IN ROSAROT

Auch ein Naturgarten mit einheimischen Wildblumen kann prächtig - hier kommt der Beweis. Meine Lichtnelken, Pechnelken und Wiesenknöteriche geben gerade alles - mairosa überall. Daher gönnen wir uns heute einen Gartenrundgang mit "rosaroter Brille" - mit Roten Lichtnelken, Schlangen-Knöterichen und Pechnelken. 

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NO MOW MAY – MÄHFREIER MAI

Was die Briten schon immer wussten: Mähen vor Hitzeperioden schadet dem Grün! Erst seit ein paar Jahren folgte dort auch die Erkenntnis, dass das Mähen auch dem Bunt von Blumen schadet. Um Wildblumen zu fördern, führten die Inselbewohner daher kurzerhand den NO MOW MAY (1) oder MÄHFREIEN MAI ein. Das unglaublich fortschrittliche Konzept begeistert neben pollen- und nektarhungrigen Insekten sogar die Amerikaner, und nun schwappt der Trend endlich, mit 5 Jahren Verspätung auch ans Festland zu uns. Die Challenge ist eröffnet!

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SO SCHMECKT HAFERWURZEL

Das ist ja klasse, dachte ich - Haferwurzel, ein historisches Gemüse, das sich auch im Blumenbeet gut macht. Wie Schwarzwurzel gekocht, soll das eine Delikatesse sein - muss ich haben! Irgendwas mit meinem Geschmack stimmt vielleicht nicht. Das gekochte Wurzelgemüse schmeckt doch etwas - wie soll ich das beschreiben - sehr "gesund"? Jedenfalls nicht sonderlich überzeugend.

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VORGARTEN-GEBIRGE

Unser "Vorgarten" ist ein etwa 2 Meter hoher, in drei Stufen mit Trockenmauern aus Wacken terrassierter ehemaliger Erd- und Schutthügel zur Straßenseite hin. Die Terrassierung hat den Hügel erhöht und bietet aufgrund der vergrößerten Oberfläche deutlich mehr Platz für Pflanzen als eine ebene Fläche und ist ein prima Sichtschutz. Zudem schafft die Hügelform verschiedene Klimazonen – von sehr trocken und heiß bis hin zu feucht und schattig auf der Nordseite – die den unterschiedlichen Ansprüchen verschiedener Pflanzenarten gerecht werden.

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BUCH «FLECHTEN DER SCHWEIZ»

Das Buch führt systematisch durch die Welt der Flechten. Es ist sehr übersichtlich in drei unabhängig voneinander nutzbare Teile von der Biologie, Ökologie und dem Schutz von Flechten über Artenporträts sowie Exkursionen zum aktiven Erwandern und Erleben von Flechten in ihren natürlichen Habitaten gegliedert.

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