GARDENING BY MOUSE
Das kennst du bestimmt: ursprünglich prächtig gediehene Rosetten mit besonders saftigen Wurzeln hängen plötzlich schlapp da und lassen sich ganz leicht abheben. Hat da wieder eine Maus zugeschlagen?!
Das kennst du bestimmt: ursprünglich prächtig gediehene Rosetten mit besonders saftigen Wurzeln hängen plötzlich schlapp da und lassen sich ganz leicht abheben. Hat da wieder eine Maus zugeschlagen?!
Steckbrief Hermelin: der flinke Mäusejäger steht Frage und Antwort zu den Themen Familie, Wohnen, Beruf und Fitness und wann es von Vorteil ist den Clown zu spielen.
Das ist ja klasse, dachte ich - Haferwurzel, ein historisches Gemüse, das sich auch im Blumenbeet gut macht. Wie Schwarzwurzel gekocht, soll das eine Delikatesse sein - muss ich haben! Irgendwas mit meinem Geschmack stimmt vielleicht nicht. Das gekochte Wurzelgemüse schmeckt doch etwas - wie soll ich das beschreiben - sehr "gesund"? Jedenfalls nicht sonderlich überzeugend.
Unser "Vorgarten" ist ein etwa 2 Meter hoher, in drei Stufen mit Trockenmauern aus Wacken terrassierter ehemaliger Erd- und Schutthügel zur Straßenseite hin. Die Terrassierung hat den Hügel erhöht und bietet aufgrund der vergrößerten Oberfläche deutlich mehr Platz für Pflanzen als eine ebene Fläche und ist ein prima Sichtschutz. Zudem schafft die Hügelform verschiedene Klimazonen – von sehr trocken und heiß bis hin zu feucht und schattig auf der Nordseite – die den unterschiedlichen Ansprüchen verschiedener Pflanzenarten gerecht werden.
Vollbremsung! Was ist denn das Gelbe auf dem Acker? So viel Huflattich auf einem Haufen habe ich noch nie gesehen. Gleich mehrere Stellen auf verschiedenen Wiesenstücken, toll! Ich musste gleich aussteigen, die Kamera zücken und wurde auch gleich belohnt. Komm mal mit!
25.02.2024 - Interview von Thomas Puhlmann von NaturaDB mit Katja Falkenburger.
Eine Sensation, es gibt tatsächlich noch wilde Wilde Tulpen auf einer Streuobstwiese in Deutschland! Wo genau diese Tulpen aus der Familie der Liliengewächse blühen, bleibt streng geheim, damit sie sich ungestört vermehren können, denn von der Keimung eines Tulpensamens bis zur Blüte können bis zu 7 lange Jahre vergehen. Damit das auch funktioniert, mähen die glücklichen Besitzer dieser Rarität vorsichtig mit einer Handsense und auch erst nach der Samenreife, damit sich die Tulpen möglichst zahlreich vermehren und in der Wiese ausbreiten können. Was für eine schöne Mischung! Begeistert von dieser vorbildlichen Pflege haben sich auch gleich viele andere wärme- und feuchtigkeitsliebende Wiesenblumen eingefunden, die mit den Tulpen um die Wette blühen:
Was gibt es eigentlich beim Zaunkönig zum Frühstück? Welchen „Tee“ schlürft Frau Amsel gegen aufkommenden Schnabelschnupfen, und welche Bitter- und Schleimstoffe helfen bei vermutlich widerspenstig und quer im Magen liegenden Stechmücken? Ich habe da leider keine Ahnung. Wahrscheinlich weiß das jede Vogelart und jeder einzelne Vogel selbst am besten. Zum Beispiel, welche fetten Samen und welche dicken Raupen gut für den Aufbau von Winterspeck sind, was bei der unermüdlichen Futtersuche während der Aufzucht der Jungen für die Energie- und Vitaminversorgung notwendig ist, was kräftige Flügel gibt und natürlich auch, was besonders gut schmeckt.
Warum zum Mond fliegen – das unbekannte Wunderland liegt doch direkt vor unseren Füßen und will erforscht werden! Denn laut einer Studie aus Großbritannien wurden allein in einem Hektar extensiv bewirtschafteter Wiesenfläche 2000 bis 5000 Insektenarten gefunden! Diese Artenvielfalt ist allerdings nur möglich, wenn Wiesen schonend beweidet oder gemäht werden und keine zusätzliche Düngung mit Gülle oder Kunstdünger vorgenommen wird.
Diese Pflanze solltest du unbedingt anpflanzen! Dieser Korbblütler ist nicht nur bei mir, sondern auch bei einer Vielzahl von Insekten beliebt, darunter Wildbienen, Schmetterlinge, Käfer und sogar Fliegen. Letzten Sommer konnte ich dank einiger Spurtaktionen mit meiner Kamera einige Beweisfotos schießen. Der Pollen und Nektar der Witwenblumen müssen wahre Leckerbissen sein.